Satzung - § 7 Mitgliederversammlung

1.) Die Mitgliederversammlung hat die ihr nach Gesetz und Satzung zustehenden Befugnisse. Insbesondere obliegt ihr:
a) Die Wahl des Vorstandes,
b) die Entlastung des Vorstandes, die Abnahme der Jahresrechnungen sowie die Bestätigung der Haushaltspläne.

2.) Die Mitgliederversammlung wird von dem Vorsitzenden des Vorstandes oder seinem Stellvertreter schriftlich einberufen. Die Einladungsfrist beträgt zwei Wochen. Jedes Jahr hat eine Mitgliederversammlung stattzufinden. Auf schriftliches Verlangen von 1/3 der Mitglieder ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.

3.) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die vom 1. Vorsitzenden und einem weiteren Vorstandsmitglied im Sinne von § 26 BGB zu unterzeichnen ist.

4.) Die Mitgliederversammlung ist nur beschlussfähig, wenn mindestens 1/3 der Mitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit ist innerhalb drei Wochen erneut eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die dann unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist in der Einladung zu dieser Mitgliederversammlung ausdrücklich hinzuweisen.


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